Aktuelles

Der OV Freiburg bietet einen neuen Kurs zur Vorbereitung auf die Lizenzprüfung (Klasse E)  bei der BNetzA an. Auftakt  ist am  Freitag, den 3.11. um 18:00 Uhr in unserem Clubheim auf dem Flugplatz.
Fortgesetzt wird der Kurs ab 4.11.2017 an 10 Samstagen jeweils von 9.00 bis 13.00 Uhr  in 14tägigem Abstand.  Der Kurs endet vor den Osterferien 2018.

Termine:
November 2017:   3.11.                       18:00 Uhr
November 2017:   4.11. und 18.11.   alle 9:00 bis 13:00
Dezember 2017:   2.12.  und 16.12.
**  Weihnachtspause **
Januar 2018:          13.1. und 27.1.
Februar 2018:       10.2. und 24.2.
März 2018 :            10.3. und 17.3.

Der Kurs vermitteltet die technischen, betrieblichen und rechtlichen Kenntnisse, die für die Erlangung des Amateurfunkzeugnisses der Klasse E  erforderlich sind. Außerdem wird zusammen mit erfahrenen Funkamateuren die Praxis des Amateurfunks erlernt.

Fragen und Anmeldung  hier

Weitere Einzelheiten demnächst an dieser Stelle.

(DL1GWO)

Am vergangenen Samstag trafen sich viele OM's um das Clubheim wieder auf Vordermann zu bringen. Es wurde innen kräftig geputzt und aufgeräumt und aussen wurden die in die Jahre gekommenen Bierbänke abgeschliffen und neu lackiert und die Lagermöglichkeiten unter dem Clubheim bekamen neue Abdeckungen.

Zum Mittag gab es dann noch eine kleine Stärkung mit Wiener und Kartoffelsalat. Allen beteiligten OM's ein dickes Dankeschön.

Frei nach dem Motto "Dabei sein ist Alles" lässt eine kleine Truppe von OM's es sich seit Jahren nicht nehmen am CW-Fieldday teilzunehmen. So wurde auch wieder am 03. und 04. Juni am bewährten Attilafelsen auf dem Tuniberg eine Station errichtet und kräftig in die Taste gehauen und am Ende standen 253 QSO's im Log.

OPs waren Franz DF7GR, Gebhard DK4GZ und Andreas DL6GBL, "Second Ops" waren Felix DL2SF und Marcel DO5TMM.

Zum SSB-Fieldday am 02. und 03. September sind wir übrigens auch wieder am Attilafelsen.

A05 zu Gast bei Omega electronic

Am Samstag, den 6. Mai, hatten die Geschäfte der Stadt Freiburg zum „Megasamstag“ mit zahlreichen Aktionen aufgerufen. Das Elektronikfachgeschäft „Omega electronic“ bat den DARC OV Freiburg A05 erneut um Mithilfe um ein Elektronikbastelangebot für junge Leute anzubieten. Den ganzen Tag über waren die Funker damit beschäftigt, den zahlreichen Bastelinteressierten, darunter auch viele Mädchen, Schaltpläne und elektronische Bauteile zu erklären sowie nicht zuletzt das Löten beizubringen. Die Aktion fand direkt vor den Türen der Omega-Filiale in der Raustraße statt.

"Heißer Draht“ mit heißem Lötkolben gebaut!

Gebastelt wurde der „Heiße Draht“, ein elektronisches Geschicklichkeitsspiel. Der Bausatz wurde von der Firma Omega electronic gespendet. Unter den neugierigen Augen so einiger Eltern betreuten die Mitglieder des OV Freiburg die eifrigen Bastler. Mit leuchtenden Augen nahmen sie nach der Fertigstellung ihr Elektronikspiel entgegen. Und funktionierte mal eine Lötstelle nicht so richtig, die Funker orteten mit Fachwissen und den passsenden Messgeräten sofort das Problem und beseitigten es. Schließlich sollte niemand traurig nach Hause gehen, sondern mit Stolz um das selbst gebastelte Elektronikspiel! Und so ganz nebenbei tönte aus der einen oder anderen Ecke auch Amateurfunk, denn ohne Funkgerät geht der Funkamateur nicht außer Haus!

Markus DH5WM, Horst DK3GV

 

Im Katastrophenfall kann der Ausfall des Mobilfunknetzes zum Problem bei der Menschenrettung werden. Auf dem Kandel probten Funkamateure und Notfunkreferenten den Ernstfall.

Roland (DC1GF), Markus (DH5WM) und Alex (DL1AFA), Hermann, Roland (DL7GAR, von links) haben gut Lachen: Auch im Notfall funktioniert die Kommunikation. Foto: Horst Garbe

Im Katastrophenfall kann der Ausfall der Kommunikation, wie der mobilen Telefonie, zum Problem bei der Menschenrettung werden. Damit es so weit nicht kommt, haben sich die Funkamateure auf solche Situationen mit Hilfe ihrer drahtlosen Kommunikation eingestellt und stehen professionellen Funkdiensten, wie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gerne zur Seite. Damit diese Funkverbindungen im Ernstfall auch problemlos funktionieren, hatten jetzt die Funkamateure und Notfunkreferenten Tobias Pötzsch vom Amateurfunkortsverband Rottweil und Markus Hüttermann, Tuttlingen, zu einer Notfunkübung eingeladen.

Katastrophen gefunkt

Hieran beteiligten sich die ebenfalls im Deutschen Amateur-Radio-Club organisierten Ortsverbände Freiburg, der Notfunkreferent Joachim Lemke und sein Mitstreiter Sascha Raunitschke aus dem Markgräflerland sowie Fred Späthe aus dem Ortsverband Kaiserstuhl. Während letztere den Raum Kaiserstuhl funktechnisch abdeckten, hatten sich der Freiburger Notfunkreferent Alexander Brüske, der Freiburger Clubvorsitzende Markus Wallschlag sowie die weiteren Aktiven Roland Lupberger und Roland Fritz auf dem Waldkircher Hausberg Kandel in 1243 Metern Höhe niedergelassen. Funktechnisch mit UKW- und Kurzwellentechnik ausgerüstet, nahmen sie die "Katastrophenmeldungen" entgegen und leiteten diese professionell an die Leitstelle auf dem Klippeneck weiter.

Erstaunte Besucher

Die Besucher des beliebten Ausflugsziels Kandel staunten nicht schlecht, zwei mit Antennen gespickte Masten zu entdecken sowie aus einem für Funkzwecke umgebauten Wohnmobil "seltsame" Meldungen zu hören: "Überlandleitungsmasten durch Orkanböen umgestürzt, Stromausfall, Personenzug ebenfalls betroffen, Fahrgäste müssen versorgt werden!" Erleichterung machte sich bei den staunenden Zuhörern rund um die mit Notstromaggregat betriebenen Stationen an Kandel und Kaiserstuhl sowie bei den Zuhörern auf den Frequenzen erst breit, als das erlösende Wort "Übung" gesendet wurde.

Mit "Winlink", einer modernen Möglichkeit, sich per Funk in das Internet einzubinden, waren die Informationen auch im Internet verfügbar. Im Katastrophenfall ist dies nach Ansicht der Funker eine tolle Möglichkeit, sich per Kurzwelle über die betroffenen regionalen Gebiete hinaus in noch funktionierende Datenübertragungssysteme einzuklinken und somit die Bitte um mitunter lebensrettende Unterstützung schnell und gezielt Helfern mitzuteilen.