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Aktuelles

Funkamateure besuchten das Führungs- und Lagezentrum in Freiburg

Der Freiburger Polizeidirektor Achim Zitzer freute sich, neulich Funkamateure aus den im Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC) organisierten Ortsverbänden Freiburg (A05) und Kaiserstuhl (A33) sowie Interessierte aus dem Verband der Funkamateure in Telekommunikation und Post (VFDB, Z06) in den Räumen des Polizeipräsidiums Freiburg begrüßen zu können. Die Funkamateure zeigten sich aber nicht nur beeindruckt von der dort verwendeten modernsten  Funktechnik, sondern auch über die Anwendungen in der aktuellen Verbrechensbekämpfung, die Zitzer anschaulich demonstrierte. Und keinesfalls steht das Führungs- und Lagezentrum jedermann sozusagen als „touristische Attraktion“ offen. Vielmehr ging der Besuch dieses Hochsicherheitsbereichs auf die Initiative von Funkamateur Gebhard Moser mit dem Rufzeichen DK4GZ zurück, der früher selbst einmal im Polizeidienst tätig war und sozusagen einen ehemaligen Kollegen in Begleitung seiner Funkfreunde besuchte.

Notrufe von Emmendingen bis nach Waldshut

Was früher einmal Standard war, mit Wahl der Telefonnummer 110 zur hiesigen Polizeiwache seines Ortes zu gelangen, ist längst überholtes Gedankengut von Gestern. Wer heute aus dem Stadtkreis Freiburg sowie den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Lörrach und Waldshut diese Nummer wählt, landet zentral in Freiburg im Polizeipräsidium in der Bissierstraße. Hier nehmen speziell auf eingehende Notrufe ausgebildete Polizeibeamte mit Unterstützung von Notrufassistenten die Anrufe kompetent entgegen. „Zentral macht deswegen Sinn“, so Zitzer, „weil wir die Standorte unserer Fahrzeuge per GPS auf dem Monitor sehen, also sofort das nächste in der Nähe des Vorfalls befindliche Fahrzeug in kürzester Zeit an den Einsatzort schicken können!“ Und darum geht es: Schnelles Handeln und taktisches Geschick bei der Einsatzorganisation. Die moderne Technik von heute macht dies möglich. Hierfür wurden in dem komplett sanierten und mit modernster Technik ausgestatten Gebäude rund 3.1Millionen Euro investiert! Man folgte damit der seit 2014 in Baden-Württemberg geltenden neuen Polizeistruktur. Anfang März 2018 wurde das neue Führungs- und Lagezentrum Freiburg feierlich eröffnet. Und die Funkamateure stehen dem in Nichts nach, auch sie haben ein eigenes Ortungssystem: APRS genannt. 

Durch- und Überblick an vier Monitoren

Die Beamten haben an gleich vier Monitoren den Überblick über Fahrzeugstandorte, Sachstände zu den laufenden Einsätzen und anderem mehr. Letztendlich macht dies der moderne Digitalfunk möglich, eine weitere Schnittstelle zu den Funkamateuren, die sich mittlerweile sogar globusweit vernetzt digital austauschen und sich somit den völkerverständigenden Kontakten nicht nur per Kurzwelle hingeben. Hinzu kommt, als Experimentalfunk dem Zeitgeist zu entsprechen, also die Leidenschaft des Experimentierens nun digital auszuleben, sei es per Sprechfunk oder per Datenübertragung. Neben den spannenden Ausführungen von Achim Zitzer begeisterten auch der seine Ausführungen unterstützende Film sowie der direkte Blick in die an diesem Abend mit rund acht Spezialisten besetzte Notrufannahmezentrale, auf dessen Monitoren sich zu diesem Zeitpunkt rund 50 Einsätze widerspiegelten. Insgesamt, so informierte Zitzer, waren im vergangenen Jahr rund 192.000 Notrufe zu bewältigen. Täglich gehen zwischen 400 und 650 Anrufe ein! 

Sicherheit durch ausgebildete Spezialisten und modernste Technik

Letztendlich blieb neben der Faszination an der modernen Funktechnik auch dieser Eindruck bei den Besuchern zurück: Hier bei der Polizei finden sich jene professionellen Spezialisten, die einem in einer Notlage kompetent ausgebildet und technisch sehr gut ausgerüstet helfen! Als Dank gab es für Zitzer eine Flasche Wein (keine Beamtenbestechung, Zitzer war bereits im Feierabend!) sowie ein paar Erinnerungsfotos von Gebhard Moser aus der „guten alten gemeinsamen analogen Zeit“.

Horst Garbe, DK3GV, Pressewart des Amateurfunkortsverbandes Freiburg (A05)

 

 

Die aus Freiburg und Umgebung stammenden Funkamateure mit Gebhard Moser (DK4GZ, 3.v.l.) vor dem Freiburger Polizeipräsidium mit seiner beeindruckenden Antennenanlage.

 

Polizeidirektor Achim Zitzer (3.v.l.) erklärt den Funkamateuren, darunter  Gebhard Moser (DK4GZ, 4.v.r.), an einer der Notrufannahmestellen die Vorgehensweise der dort tätigen Beamten.

Polizeidirektor Achim Zitzer (3.v.r.) informiert über die Arbeit der speziell ausgebildeten Beamten an den Notrufannahmeplätzen.

 

  Die gezeigten Personen waren/sind aus AN-/Nachfrage mit einer medialen Veröffentlichung einverstanden!

Freiburger Funkamateure kennen keinen Brexit!

Anfang Juni besuchte eine britische Reisegruppe im Rahmen der Städtepartnerschaft Guildford/Freiburg das südbadische Zentrum. Darunter auch die Funkamateurin Stella Whitbourn mit dem Rufzeichen G0SWE und Roger Eeles alias G0SWC. Sie gehören mit zu dem Urgestein, das seit Beginn der Städtepartnerschaft im Jahr 1979 den Kontakt nach Freiburg auch auf drahtlosem Weg, eben per Amateurfunk, aufrecht hält. Von daher war es für sie geradezu ein Muss, den deutschen Funkpartnern im „Walter-Pfister-Clubheim“ auf dem Freiburger Flugplatzgelände einen Besuch abzustatten. 

Völkerverständigung im Rahmen der Städtepartnerschaft

Nach der herzlichen Begrüßung der britischen Gäste staunte der Vereinsvorsitzende des Freiburger Amateurfunkclubs “A05“, organisiert im Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC), nicht schlecht! Überraschten die Briten Alexander Brüske (DL1AFA) mit einer Ansicht der historischen Partnerstadt Guildford, die jetzt ihren Ehrenplatz im Clubheim finden wird. Ebenfalls sehr erfreut über den Besuch der Briten zeigten sich Christina Stiefel (DL1GEJ) und Franz Epple (DF7GR). Sind sie doch das deutsche Urgestein, das neben Hartwig Kauschat (DL7BC) mit Funkkontakten die Städtepartnerschaft auf diese ganz besondere Weise pflegt. Als einer der Höhepunkte dieser Kontakte konnte im Rahmen der Feierlichkeiten zu 100 Jahre „Guildford and District Radio Society“ im August 2018 der Erstkontakt des frisch gewählten Freiburger Bürgermeisters Martin Horn mit seinem Amtskollegen Mayor Mike Parsons in Guildford per Funkwelle durchgeführt werden. Wie schon bei ihrem Besuch im Jahr 2012 gab es für die Briten auch diesmal wieder alemannische Kost: Wurstsalat! Nach diesem schmackhaften Mal ergingen sich britische und deutsche Funker in zahlreichen Gesprächen und Erinnerungen, bei denen natürlich der Amateurfunk im Vordergrund stand. Brexit war hier kein Thema, sondern das Gegenteil: „Coming together!“

Gratulation zur bestandenen Lizenzprüfung!

Zudem durften die Briten den frisch gebackenen Funkamateur Uli Hiegert erleben. Äußerst glücklich über die soeben bestandene Lizenzprüfung vor der Bundesnetzagentur präsentierte er nicht ohne Stolz das nur auf ihn erteilte einmalige Rufzeichen: DO9EA. Wer den Amateurfunk aktiv erleben möchte, der kann sich unter http://dk0fr.de informieren oder sich jeden Freitag ab 19 Uhr im Walter-Pfister-Clubheim auf dem Freiburger Fluplatzgelände einfinden.

Pressewart des Amateurfunkortsverbandes Freiburg A05, Horst Garbe, DK3GV

Hartwig Kauschat (DL7BC), Roger Eeles (G0SWC), Alexander Brüske (DL1AFA), Uli Hiegert (DO9EA), Stella Whitbourn (G0SWE), Franz Epple (DF7GR) und Christina Stiefel (DL1GEJ) freuten sich über das erneute Zusammenkommen.

GHSE-Schüler bereiten sich intensiv auf Funkkontakt mit Astronauten vor!

Es war Heinrich Lamprecht mit dem Amateurfunkrufzeichen DK8GL, Urgestein des Emmendinger Amateurfunks und Mitglied des im Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC) organisierten Ortsverbandes Emmendingen, A16, der den anstehenden Raumfahrtkontakt initiierte. Eine langgehegte Idee, die er nun zusammen mit Thomas Riedel, Berufsschullehrer an den „Gewerblichen und Hauswirtschaftlich-Sozialpflegerischen Schulen“ (GHSE) und ebenfalls Funkamateur (DO8TR) sowie dem Spezialisten für Satelliten- und Weltraumfunk, Matthias Bopp (DD1US), in die Realität umsetzt. Letzterer ist Mitglied der Organisation „Amateur Radio on the International Space Station“, kurz ARISS, die dafür sorgt, das Schulklassen von rund um den Globus Funkkontakt mit den Raumfahrern aufnehmen können. Zudem geht es darum, junge Menschen für technische Berufe, Ingenieursarbeiten und letztendlich den Amateurfunk zu begeistern. Dies ist gelungen, hatten sich doch 18 Schülerinnen und Schüler zur Vorbereitungsveranstaltung am Montag, den 3. Juni, zu einem einleitenden Vortrag in ihrer Schule eingefunden.

Schüler im Raumfahrtfieber!

Studiendirektor Carsten Münchenbach, zuständiger Abteilungsleiter für Naturwissenschaften und Mathematik beim Technischen Gymnasium, freute sich, so zahlreiche Interessenten aus dem sozialwissenschaftlichen und technischen Gymnasium sowie technischem Gymnasium mit Management und der Mechatronik begrüßen zu können. Unter dem Motto „Denk MINT – nimm wahr!“ soll in den vom in Teningen ansässigen Verein „Science und Technologie“ im „Europa Park“ veranstalteten „Science Days“ der Funkkontakt ins Weltall zwischen dem 17. und 19. Oktober wahr werden. Hierzu informierte Bopp die Schüler über die Faszination Amateurfunk mit seinen unzähligen technischen Facetten sowie dem Zusammenkommen mit anderen Ländern und Kulturen per Funk. Völkerverständigung par excelence! Und natürlich setzte Bopp in seinem kurzweiligen mit Fotos, Videos und Audiomitschnitten versehenen Vortrag die Schüler auch über die auf der ISS verwendete Funktechnik in Kenntnis. Hinzu kommt die aufwändige Technik am Boden, um der Raumstation zu folgen und so rund 12 Minuten Kontakt zu ermöglichen. Dann bereits wieder verlässt die ISS das in Rust empfangbare Zeitfenster. Zusammen mit dem erfahrenen Team des DARC-Ortsverbandes Heilbronn (P 05) und deren professioneller Funktechnik, unterstützt durch die Funkamateure der Ortsverbände Emmendingen (A16), Freiburg (A05) sowie Kaiserstuhl (A33) wird der Kontakt zur Raumstation neben den durch die Funkamateure angebotenen elektronischen Bastelarbeiten einer der Höhepunkte der „Science Days“ in diesem Jahr sein. 

Welche Fragen in den Orbit senden?

Die Schüler haben nun die Aufgabe, sich Fragen an die Raumfahrer auszudenken und werden bei einem weiteren Treffen in die „Amateurfunkbetriebstechnik“ eingeführt. Denn ein Funkgespräch hat nach speziellen Regeln zu erfolgen, um letztendlich erfolgreich beendet zu werden. Und wer nun Spaß am Amateurfunk gefunden hat, kann nicht etwa einfach gleich loslegen, sondern muss eine staatliche Prüfung ablegen. Einen Kurs zum Erwerb der Funklizenz kann man bereits im Herbst beim Emmendinger Funkclub belegen. Auskünfte erteilt unter bey.kenzingen@t-online.de der Ortsverbandsvorsitzende Gerold Bey (DL8BBP). 

Horst Garbe (DK3GV), Pressewart des Amateurfunkortsverbandes Freiburg

Studiendirektor Carsten Münchenbach (2.v.l.), Ortsverbandsvorsitzender Gerold Bey (DL8BBP, 3.v.l.), ISS-Funkspezialist Matthias Bopp (DD1US, 4.v.l.) und Initiator des Schulkontaktes Heinrich Lamprecht (DK8GL, rechts) mit einigen der an einem Kontakt mit den Raumfahrern interessierten Jugendlichen des GHSE. 

Aus dem Rheintal über den Kandel bis zum Klippeneck!

Die Mitglieder der „Notfunkregionalgruppe Schwarzwaal-Baar-Heuberg“ der im Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC) organisierten Funkamateure haben am Samstag, den 18. Mai, ihre Notfunkübung abgehalten. Unter Federführung der von den Notfunkreferenten der Amateurfunkortsverbände Rottweil (P10) mit Tobias Pötsch, Rufzeichen DL1TOB und Markus Hüttermann (DK6ABC) vom Ortsverband Tuttlingen (P13) durchgeführten Übung nahmen auch zahlreiche Funkamateure aus dem Breisgau teil. Voraussetzung: Ihre Funkanlage musste katastrophentauglich sein, also autark vom Stromnetz einsetzbar sein!

Im Chaos klaren Kopf behalten!

Angenommen wurde ein Erdbeben, bei dem Verletze zu beklagen waren und es zu zahlreichen Schäden an Straßen und Häusern in der Region gekommen war. Letztendlich war die Kommunikationsinfrastruktur von Polizei und Rettung sowie die der privaten Kommunikation per Telefon, sowohl Festnetz als auch mobil, aufgrund der zerstörten Stromnetze und zum Teil umgeknickter Sendemasten mehr als stark in Mitleidenschaft gezogen. Gerade bei solchen oder ähnlichen Szenarien stehen die Funkamateure aufgrund ihrer autarken Technik und dem Wissen um die korrekte Durchführung von Sprech- und Datenfunk den Behörden gerne unterstützend zur Seite. So auch der Notfunkbeauftragte des Ortsverbandes Freiburg, Alexander Brüske (DL1AFA), der sich auf dem Waldkircher Hausberg Kandel in einer Höhe von rund 1.200 Metern postiert hatte. Mit seinem sogenannten Crossband Repeater sorgte er unter anderem dafür, dass die Stationen aus dem Rheintal, wie der Notfunkbeauftragte des Ortsverbandes Kaiserstuhl (A33), Fred Späthe (DO2GF), die Aktiven des Ortsverbandes Markgräflerland in Neuenburg sowie die ebenfalls beteiligte Schulstation DK0GSM in der Georg-Kerschensteiner Schule in Müllheim ihre Meldungen an die Leitstation auf dem Klippenweck oberhalb Denkingen im Landkreis Tuttlingen störungsfrei weiterleiten konnten. Letztendlich verband das Funknetz unter anderem die Regionen von Reutlingen über Tuttlingen, das Rheintal und das Elsass bis hin zum Bodensee und in die Schweiz! 

Antennen wecken immer wieder das Interesse!

Neben interessierten Besuchern aus der Bevölkerung, die sich zunächst über die aufgebauten Antennen wunderten, fanden auch am Notfunk interessierte Funkamateure, wie Thomas Rüggeberg (DL8GBR) und Andreas Schwabe (DL8GBS), den Weg auf den Kandel. 

Horst Garbe (DK3GV), Pressewart des Amateurfunkortsverbandes Freiburg (A05)

 

Die Funkamateure Thomas Rüggeberg (DL8GBR, links) und Andreas Schwabe (DL8GBS, rechts) lauschten mit Interesse den Gesprächen aus dem Lautsprecher der Notfunkanlage von Alexander Brüske (DL1AFA).

 

Funkamateure brachten die „Hochburg“ in die Luft!

Was für Gewerkschafter der „Tag der Arbeit“ ist, bedeutet für die staatlich geprüften Funkamateure „Castle on the Air“ (COTA, „Burgen in der Luft“), der Deutsche Burgentag. Einmal mehr wurde an diesem 1. Mai von zahlreichen Burgen, Festungen und Schlössern aus in Deutschland gesendet. In gewisser Weise war es auch für die Funkamateure ein „Tag der Arbeit“! Mussten sie doch ihr Funkequipment auf die Hochburg transportieren, ihre Gerätschaften aufbauen und nicht zuletzt die Antennen für Kurzwelle und UKW installieren – natürlich immer so, dass das historische Gemäuer keinen Schaden nahm. 

Zahlreiche deutsche und internationale Kontakte

Unter Federführung der im Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC), Ortsverband Freiburg (A05), organisierten Funker Alexander Brüske mit Rufzeichen DL1AFA und Hartwig Kauschat, DL7BC, wurde die Festung „Hochburg“ soweit die Funkwellen reichten unter dem Freiburger Clubrufzeichen „DK0FR“ bekannt gemacht. Eine Burg von insgesamt 120 an diesem Tag aktivierten Burgen aus ganz Deutschland! Zahlreiche Funkamateure begeistern diese Burgenkontakte nicht nur deswegen, um die historischen Bauwerke näher kennenzulernen. Auch geht es darum, für eine gewisse Anzahl von gefunkten Burgen entweder den „German Castle Award“ oder internationale „Diplome“ für eine entsprechende Anzahl von Burgenkontakten zu erhalten. Seit 2014 gibt das deutsche Burgenteam gemeinsam mit dem Amateurfunkortsverband Stiftland (U23) das COTA-Diplom-Programm heraus. Seitdem wurden mehr als 3000 Diplome in über 30 Länder ausgegeben. Resümee dieses Deutschen Burgentages für die Aktiven auf der Hochburg: 148 Kontakte in zahlreiche Länder Europas! Mehr ließen die derzeit bescheidenen Funkwetterbedingungen leider nicht zu. Hartwig Kauschat begeisterte indes immer wieder mit seinen Sprachkünsten, ob in Italienisch, Französisch oder Englisch, er begrüßte die Funkfreunde immer fließend in der passenden Sprache. Ferner erhielten die Hochburgfunker auch Besuch von Gleichgesinnten, die dann gerne einmal das Mikrofon übernahmen. Und die funkenden Burgenfreunde freuen sich schon auf den Sommer, dann nämlich gibt es den Internationalen Burgentag!

Tolle Unterstützung durch den Hochburgverein!

Zudem wurde den Funkamateuren, vor allem aber auch den zahlreichen Burgbesuchern, der 1. Mai-Feiertag mehr als schmackhaft gestaltet. Hierfür sorgten die ebenfalls – allerdings aus ganz anderer Motivation heraus – funkenden Wehrfrauen und –männer der Freiwilligen Feuerwehr Emmendingen, Abteilung Maleck-Windenreute. Letztendlich förderten sie mit ihrem großen Angebot an Speisen und Getränken das Durchhaltevermögen der Funker, die von acht Uhr bis 17 Uhr auf der Hochburg aktiv waren. Dank dafür letztendlich ebenfalls an den Hochburgverein, der es erst ermöglichte, von diesem besonderen Platz aus zu senden! 

Horst Garbe (DK3GV), Pressewart des Amateurfunkortsverbandes Freiburg (A05)

Hartwig Kauschat (DL7BC), Gast Roland Lupberger (DL7GAR) und Alexander Brüske (DL1AFA, von links) sowie Gast Michael Bähr (DL6GD, sitzend) faszinierten die Besucher der Hochburg und die europäischen Funkamateure gleichermaßen mit ihren drahtlosen Kontakten.