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Der TechniClub 2018/19 ist abgeschlossen . 1 Mädchen und 12 Jungen zwischen 9 und 15 Jahren haben teilgenommen. Am letzten Samstag haben wir  eine DigitalUhr nach einem Entwurf von Markus DH5WM gebaut. 

Der TechniClub wird nach einer Pause fortgesetzt. Informationen dazu gibt es dann hier.

(Fotos: DL7BC, alle mit Zustimmung.)


Die Science Days 2018 sind Geschichte. Monatelang wurde geplant. Am Ende entstand wieder ein großer professioneller Ausstellungsstand mit vier Arbeitsplätzen, zwei Funkstationen und Videopräsentation. Als Bastelprojekt wurde ein dem Motto der Science Days "Wasser" angepasster Bausatz zur Prüfung der Bodenfeuchtigkeit bei Zimmer- und Gartenpflanzen angeboten. Dank an Klaus DJ5GK, der diesen Bausatz für uns entwickelt hat.

Unter der Fahne des DARC hoch unter dem Hallendach zogen an  den drei Ausstellungstagen  mehrere Tausend Jugendliche an unserem Stand vorbei. Viele verweilten um sich über Amateurfunk informieren zu lassen und den Wassersensor zu bauen. Vor allem am Samstag kamen viele Jugendliche mit Mutter oder Vater im Schlepp und bastelten dann im Wettbewerb.

 

Danke an alle Helfer beim Auf- und Abbau. Und Danke an alle, die während der Ausstellungstage geduldig mit unseren Gästen gearbeitet haben.

Und hier sind viele der fleißigen Helfer(DL1GWO)

An vier Nachmittagen haben die Jungen und Mädchen im TechniClub erfolgreich mit den Funkamateuren gebastelt. Jetzt geht der TechniClub in die Endphase. Vorher besuchte uns aber noch die Badische Zeitung:

http://www.badische-zeitung.de/loeten-basteln-und-weltweit-funken
In zwei Wochen geht es weiter. Zum Abschluss wird eine elektronische Uhr gebastelt.

Seit einigen Tagen wird das Relais DBØFRB
mit  Sonnenenergie versorgt.

Ein Teil des  Serverschrankes im Clubheim wird nun über vier Solarpanele und ein Batteriepaket mit Solarenergie gespeist. Wer also jetzt über D-Star oder DMR dieses  Relais nutzt, verbraucht dabei keinen Strom mehr aus der Steckdose. Sören DO4DKW hat die Anlage realisiert.  Wir hoffen, dass wir damit auch einen kleinen Teil unserer Energiekosten auffangen können.  Zugleich wird DBØFRB damit auch notfunktauglich. (DL1GWO)

Die Hunnen waren noch nie am Attilafelsen, ihr König Attila auch nicht. Aber die Freiburger Funkamateure jetzt immerhin seit 10 Jahren zum jährlichen SSB-Fieldday am ersten  September-Wochenende .

Bereits am Freitagnachmittag trafen die ersten OMs mit ihrem LKW voller Funkgeräten, Antennen und Proviant ein.  Und gleich darauf kamen auch die ersten Wohwagen und Wohnmobile. Aber an den Aufbau der Antenne war zunächst wegen des heftigen Regens nicht zu denken. Erst mit dem letzten Tageslicht ließ der Regen nach, und so konnte wenigstens noch der erste Mast aufgerichtet werden.

Zum Lohn  hatte Irene DL8GBI, Gast aus A16, ein Bauernvesper vorbereitet, das alles übertraf: Ripple, Blut- und Leberwurst, Lyoner und noch viel mehr zusammen mit einem frischen Bauernbrot waren Grund genug,  bis in den späten Abend beieinander zu bleiben, und anschließend am wärmenden Lagerfeuer bis tief in die Nacht zusammen zu sitzen. Einige OMs kamen als Gäste dazu , unter ihnen der OVV von A16 , Gerold  DL8BBP.

Gleich vorweg: Samstag und Sonntag blieb das Wetter  trocken. So war der Aufbau der Technik mit der Hilfe aller anwesenden OMs schnell gemacht: drei Masten für die große Hauptantenne, drum herum einige kleinere Masten mir KW-Antennen.  Für die UKW-Freunde wurde eine Yagi aufgestellt und für die Kommunikation wurde das WLan aus dem Clubheim mit einer kleinen Schüssel bis zum Attilafelsen verlängert.

Ab 13.00 UTC wurde auf dem Fielddayplatz stiller. Der Contest hatte begonnen. Es gelang die Station 24 Stunden überwiegend mit 2 YLs/OMs zu besetzen. Die Technik arbeitete störungsfrei bis zum Schluss. Am Ende erwarten wir jetzt  ein  Contest-Ergebnis im guten Mittelfeld.

Wer dienstfrei war, traf sich mit Gleichgesinnten zu großen und kleinen Gesprächsrunden, zu kleinen Basteleien oder später zur Runde am Lagerfeuer

So routiniert wie der Aufbau verlief am Sonntag der Rückbau des Fielddayplatzes.

Dank an Irene für das tolle Vesper, die vielen Aktiven YLs und OMs und schließlich der Gemeinde Niederrimsingen für die Überlassung des wunderbaren Fielddayplatzes am Attilafelsen.  (DL1GWO)